Gruppe
Motorsägenausbildung
Am 23.11.2007 und 24.11. 2007 hat der Verein zur Förderung des Feuerlöschwesens im Ortsteil Oldendorf e.V. einen
Motorsägenlehrgang, nach GUV-1 8624, angeboten. 
Der theoretische Teil der Ausbildung fand im Feuerwehrhaus Oldendorf statt und die praktische Unterweisung in der privat Forst
von Landwirt Friedrich Hölling aus Hemmendorf. 
Ein herzliches Dankeschön von uns an Friedrich das wir in seinem Wald die praktische Ausbildung schulen konnten.
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Die Teilnehmer wurden im sicheren Umgang 
mit der Motorsäge unterwiesen. 
Die mit der Motorsägenarbeit verbundenen 
Gefahren und Belastungen wurden aufgezeigt 
und die Schutzmaßnahnen vorgestellt. 
Insbesondere wurde die fachliche Arbeitsweise gemäß den Unfallverhütungsvorschriften, der staatlichen
Arbeitsschutzvorschriften und der Betriebsanleitung und die für die Arbeit mit der Motorsäge erforderliche persönliche 
Schutzausrüstung behandelt. 
Die Lehrgangsteilnehmer haben folgende Ausbildungsumfänge absolviert:
Modul 1: Grundkenntnisse in Theorie und Praxis(Aufbau u. Funktionen der Motorsäge,Betriebsstoffe,Pflege und
                  Wartung,Handhabung,Persönliche Schutzausrüstung und Vorschriften. 
Modul 2:Sägen am liegenden Holz,einschließlich Holz in Spannung (Schnitttechniken,Beurteilung von Spannungen im
                 Holz,einschließlich sicherer Schnitttechniken. 
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Allrad-Training für Feuerwehren
Hannover
Ein Allradtraining für Feuerwehrmänner bot die Firma Daimler Chrysler vom 19. bis 20.10.2007 zwischen Engensen und
Thönse bei Burgwedel in der Kiesgrube Löffler an.
An den zwei Tagen wurden dort über 400 Feuerwehrleute im Umgang mit geländefähigen Fahrzeugen der Marke Mercedes 
Benz geschult.Von der Freiwilligen Feuerwehr Oldendorf waren Dirk Habenicht und Dirk Ossenkop dabei. 
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Eingeladen zu dieser Veranstaltung in der 
Kiesgrube Löffler hatte die Mercedes-Benz 
Niederlassungen Hannover, Braunschweig 
und Weser/Ems. 
Nach der Begrüßung folgte eine 
theoretische Schulung über wichtige 
Verhaltensweisen bei Geländefahrten und 
verschiedene Variationsmöglichkeiten bei 
den Einstellungen der Allradfunktionen in 
den Fahrzeugen.
Nun ging es ins Gelände. In der Kiesgrube stand ein exzellentes Trainingsgelände zur Verfügung. Steigungen,
Abfahrten, Schlammdurchfahrten, Buckelpisten, tiefe Fahrspuren und viele andere Finessen galt es für die Fahrer zu 
bewältigen. 
Die Feuerwehrfahrzeuge für diese Veranstaltung wurden durch die Aufbauhersteller Schlingmann, Ziegler und 
Rosenbauer zur Verfügung gestellt. Als Fahrgestelle mit Allradfunktion standen den Teilnehmern die Mercedes G- 
Klasse (Geländewagen), die Vario Klasse (Transporter), Unimogs und verschiedene Atego-Modelle zur Auswahl. 
So hatte jeder Teilnehmer natürlich die Chance, selbst eines der neuen LF 10/6 oder LF 20/16 auf Mercedes-Benz
Atego ausgiebig im Gelände zu fahren. 
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Für gut drei Stunden hielten sich die Teilnehmer im 
Gelände auf. Zum Abschluss wurde jedem Teilnehmer 
eine Teilnahmebescheinigung ausgehändigt. Alles in 
allem eine sinnvolle Sache, die bei der Ausbildung in 
der Feuerwehr häufig zu kurz kommt.